Challenge

Heute wieder ein Überblick der letzten Challenge Tage.

Am Dienstag nach dem Yoga war Workout RUCKUS dran, da die Yoga-Stunde recht anstrengend gewesen war, schaffte ich nur 9 Runden in der vorgegebenen Zeit somit leider eine Runde weniger zum letztem RUCKUS-Workout. Eine Übung davon ist das einbeinige Kreuzheben, anbei ein Video:

Am Mittwoch: TAG 33 eigentlich wäre an diesem Tag ein Workout dran gewesen, ich hatte jedoch solche Kopfschmerzen, dass ich dachte, mir sprengt es die Schädeldecke vom Kopf. Trotz Einnahme eines Medikaments wurde es nicht wirklich besser. Also wechselte ich mit dem Tag 34.

Aufgabe: Nimm dein essen mit!  Dieses Thema wurde bereits in vorherigen Aufgaben schon ausgiebig thematisiert. Planung und Vorbereitung der Nahrungsmittel um eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise jederzeit zu sich nehmen zu können.

Donnerstag: Tag 34 (bedingt durch den Wechsel) Workout TYRANT. 5 Runden mit vorgegebenen Wiederholungen auf Zeit. Ergebnis zeitliche Verbesserung zum letzten TYRANT-Workout. Eine Übung davon ist Bodyrocks im Liegestütz.

Bodyrocks sprechen praktisch jeden Muskel im Körper an, besonders die Rumpfmuskulatur (den sogenannten Core), die großen Rückenmuskeln und die Schulter.

Die Ausführung: 

Geh in die Liegestützposition, die Handgelenke befinden sich direkt unter den Schultern. Körperspannung aufbauen Bauchnabel nach innen ziehen. Aus dieser Position den Körper möglichst weit nach hinten schieben, ohne dabei die Hüfte anzuheben. Dann nach vorne schieben, indem man sich über die Zehen rollt, und wieder zurück. Den Körper während der gesamten Bewegung stets gerade halten vom Kopf bis zu den Fersen und so stabil wie möglich. Auf eine flüssige Bewegung achten, jede Bewegung dauert ein bis zwei Sekunden. Bei Workout TYRANT 30 Wiederholungen in 5 Runden.

Freitag: Tag 35 Aufgabe: Finde das beste Restaurant in deiner Gegend. Ja was soll ich sagen, ich hatte Spätdienst und bin deshalb nicht dazu gekommen, ich scheue es auch ein bisschen im Moment Essen zu gehen, da in der Region „Gutbürgerliche Küche“ angeboten wird, das ist nicht unbedingt das, was für mich geeignet ist. Generell geh ich auch sehr selten auswärts Essen, beim nächsten Restaurant besuch wird es dann umgesetzt.

Samstag: TAG 36 Workout HAMMER. Ach ich habe so ein schlechtes Zeitmanagement, am Samstag stand ein gemeines Frühstück mit der Familie an, ich musste mich recht sputen das Workout noch vor dem Spätdienst zu absolvieren. Die Zeit wurde dadurch recht knapp, aber es verlief trotz allem zu meiner Zufriedenheit.

Sonntag: TAG 37 Workout ANVIL. Es wird wohl wehtun, dachte ich mir, als ich Sonntag Nachmittag von der Arbeit kam, bedingt durch Frühdienst und einem eingefangenen Infekt war ich etwas angeschlagen und ziemlich Müde. Da musste der Kaffeekonsum erst mal erhöht werden, dass ich in die Gänge komme. Den Infekt beachte ich nicht!!! Er schwebt schon ein paar Tage über mir. Es darf doch nicht wahr sein, schon wieder!? DAS KANN UND WILL ICH NICHT AKZEPTIEREN!!! Ich nehme mein Wundermittel Propolis und ziehe alles wie gehabt durch!! Ich lass mich nicht noch einmal in kurzer Zeit ausbremsen, sonst werde ich erst im Dezember mit der 90-Tage-Challenge fertig, das wäre ja ziemlich lächerlich.

Montag: TAG 38 Aufgabe: Übernimm die Einstellung eines Spitzenathleten

Wenn erfolgreiche Menschen, gerade erfolgreiche Sportler, nach ihrem Erfolgsrezept gefragt werden, hört man oft dieselbe Antwort: Sie geben niemals auf! Sie wissen, dass sie nicht an jedem Tag Höchstleistungen bringen können, dass Verletzungen und Krankheiten sie zurückwerfen können und werden. Dennoch sie machen weiter, egal was kommt! Und wenn sie bei einem Wettkampf versagen, dann versuchen sie es beim nächsten wieder.

So stehst du jedes Tief durch!

Mark Lauren meint:

Begeisterung für eine Sache ist die beste Motivation, die es gibt. Wenn du für etwas brennst, fällt es dir leicht, auch die größten Mühen auf dich zu nehmen. Nur macht unser Körper, unser menschliches Wesen da manchmal nicht mit: Er ist nun mal keine 24/7-Begeisterungsmaschine und möchte manchmal auch zu einer guten Sache überredet werden. Vielleicht bist du während der Challenge schon einmal aufgestanden oder aus der Arbeit gekommen und hast dir gedacht: Heute habe ich keine Lust zu trainieren!! Weil die Arbeit so anstrengend war, weil dich vielleicht eine wichtige Entscheidung beschäftigt oder Zwischenmenschliches dich aufwühlt und an dir zerrt. Vielleicht hat dich aber auch nur die Faulheit gepackt. Zuerst einmal: Hab kein schlechtes Gewissen, wenn es Tage gibt, an denen du so gar nicht motiviert bist, mit dem nächsten Workout weiterzumachen. Das ist normal, das ist menschlich. Auch ich habe diese Tage, an denen irgendetwas mir sagt: ach lass es doch sein heute. Was wir an solchen Tagen tun müssen, ist so klar wie einfach: weitermachen! Nicht hadern, nicht nachdenken und schon gar keine Ausreden suchen: Einfach nur stur durchziehen!!  

Manchmal läuft unsere Maschine scheinbar auf Notstrom, aber es ist nur ein kleiner Impuls, der sie wieder auf Hochleistung bringt. Machst du an einem dieser grauen Tagen den ersten Schritt und beginnst ganz einfach mit deinem Workout, ergibt sich der Rest von allein. 

Am Ende machen uns eben nicht die Errungenschaften, die uns zugeflogen sind, stolz. Sondern diejenigen, für die wir hart arbeiten mussten, für die wir uns wirklich Mühe gemacht haben. Weil eine Sache, in die wir viel von unseren Ressourcen investiert haben, viel mehr wert ist.

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kleines Tief

Am Freitag war es sehr stressig auf Arbeit, der Dienst ging etwas länger und daheim war ich ziemlich platt. Das Sofa zog mich magisch an, ich war kurz vor einem Nickerchen. Aber das macht es meist nicht unbedingt besser. Es war Challenge Tag 10. Ein neues Workout stand an, mit neuen Übungen. Ich biss die Zähne zusammen, raffte mich auf und begann das Workout.

Der Geist war willig doch der Körper war schwach.

Die 4 Übungen mit festgesetzten Wiederholungen sollten in 5 aufeinanderfolgenden Runden auf Zeit absolviert werden. Es ging ziemlich schlecht, ich war träge und bin einfach nicht in die Gänge gekommen. Der Körper wollte einfach nicht, wie ich es wollte. Bis Runde 4 habe ich mich durchgequält, war es dann satt und habe es ohne die 5. Runde beendet. Es hat mich ziemlich geärgert, aber manchmal gibt es eben auch schlechte Tage, an denen es einfach nicht läuft.

Am Samstag war Ruhetag, das kam mir sehr gelegen, da nach dem Frühdienst eine Geburtstagsfeier anstand. Die Tagesaufgabe lautete: Trinke deinen Kaffee schwarz! Nein das geht beim besten Willen nicht!! Ich habe schon seit langer Zeit mir abgewöhnt Kaffee mit Zucker zu trinken, auch verwende ich keine Kondensmilch, sondern fettreduzierte Milch. Genuss steht für mich trotz allem im Vordergrund.

Die Geburtstagsfeier wurde für mich kulinarisch zum Cheatmeal. Es gab Chinesisch, ich liebe es!! Aber es ist ernährungstechnisch nicht unbedingt erlaubt für die aktuelle Challenge!! Der erste Ausrutscher also in 11 Tagen, o.k. damit kann ich Leben.Jetzt heißt es wieder auf Kurs kommen und diszipliniert sein. Zum Glück stehen momentan keine weiteren Feierlichkeiten an, die mein Vorhaben vereiteln könnten.Auf Alkohol habe ich jedoch komplett verzichtet, das ist auch Pflicht während den 90 Tagen!! Ich war also die Fahrerin wie wohl auch die nächste Zeit.

Am Sonntag nach dem Frühdienst war erst mal chillen angesagt bei einer ausgiebigen Kaffeepause. Eigentlich wollte ich etwas raus an die frische Luft, jedoch war es grau, trist und es schneite so vor sich hin. Da zog ich es vor im wohligen warmen Haus zu bleiben, um schließlich das nächste Workout anzutreten „Hammer“.

Die Ankündigung im Buch, „der Name sei hier Programm!“

Die Versprechungen bewahrheiten sich meist! Ich bekomme es etwas mit der Angst zutun, es nützt jedoch nichts!! Ich habe ein Ziel und habe die Challenge begonnen, also muss ich da jetzt durch.

Vor geraumer Zeit hatte ich eigentlich mehr aus Spaß, auf Facebook zu einer Veranstaltung meine Teilnahme zugesagt,und zwar:

Nun,wenn ich schon einmal zugesagt habe, will ich mir nun auch keine Blöße geben und das Ganze in meine Callenge integrieren.

Folgendes gilt:

„Die 30-Tage-Plank Challenge
Die Aufgabe: Unterarmstütz vorlings „Plank“ also einfach ein Brett sein 😉

Übungsausführung Unterarmstütz (Planks):

Die Ellenbogen sind direkt unter den Schultern.
Die Beine gestreckt wie bei einer Liegestütze.
Spann dein Gesäß (M. Gluteus Maximus) an.
Bleib in dieser Position. Atmen nicht vergessen.

klingt einfach, ist es aber nicht . . . . . .

Wir starten am 1. Februar, bis 2. März !!!
Anfänger:
Tag 1 – 20 Sekunden
Tag 2 – 20 Sekunden
Tag 3 – 30 Sekunden
Tag 4 – 30 Sekunden
Tag 5 – 40 Sekunden
Tag 6 – Pause
Tag 7 – 45 Sekunden
Tag 8 – 45 Sekunden
Tag 9 – 60 Sekunden
Tag 10 – 60 Sekunden
Tag 11 – 60 Sekunden
Tag 12 – 90 Sekunden
Tag 13 – Pause
Tag 14 – 90 Sekunden
Tag 15 – 90 Sekunden
Tag 16 – 120 Sekunden
Tag 17 – 120 Sekunden
Tag 18 – 150 Sekunden
Tag 19 – Pause
Tag 20 – 150 Sekunden
Tag 21 – 150 Sekunden
Tag 22 – 180 Sekunden
Tag 23 – 180 Sekunden
Tag 24 – 210 Sekunden
Tag 25 – 210 Sekunden
Tag 26 – Pause
Tag 27 – 240 Sekunden
Tag 28 – 240 Sekunden
Tag 29 – 270 Sekunden
Tag 30 – PLANK für so lange wie möglich
Planken ist super!!!!
Es stärkt den unteren Rücken, die Bauchmuskulatur, sowie Hüften und Po.

Ich muss das ganze in mein Trainingsbuch notieren, damit ich den Überblick behalte.